Digital Branding-Expertin moderiert einen Workshop

Digital Branding

die Antwort auf Ihre dringendsten Business-Fragen

Glauben Sie nicht?

Stimmt. Spätestens seit Douglas Adams wissen wir, dass „42“ die Antwort auf alle Fragen ist. Trotzdem maßen wir uns an, Ihre ganz konkreten Business-Fragen mit dem Stichwort Digital Branding beantworten zu wollen. Es ist vielleicht nicht immer die erste Antwort.

Die Fragen, die unsere Kunden aus dem Mittelstand latent oder sehr direkt umtreiben, sind zum Beispiel diese hier:

  • Wie gewinne ich die richtigen Mitarbeiter?
  • Wie steigere ich die Loyalität bestehender Mitarbeiter?
  • Wie werde ich als Experte wahrgenommen?
  • Wie rechtfertige ich höhere Preise?
  • Wie kann ich meinen Vertrieb entlasten?

Finden Sie sich darin wieder? Dann lesen Sie gern weiter. Wir klären auf, was Digital Branding alles für Sie und Ihren Unternehmenserfolg tun kann.

Was bedeutet Digital Branding eigentlich?

Branding kommt von „markieren“. Genauso, wie Cowboys ihre Rinder branden (im Wortsinn mit einem heißen Eisen markieren), branden Unternehmen sich selbst – sie schaffen sich ein unverwechselbares und eindeutiges Profil. Sie positionieren sich, grenzen sich ab und zeigen dies nach außen. Als Branding bezeichnet man den Prozess von der Markenpositionierung, der Strategie und dem Design bis zur Markenführung und Evaluation. Digital Branding bedeutet nichts anderes, als die Ausgestaltung einer Marke online, im digitalen Raum. Dazu später mehr.

Eine Tasse Kaffee neben einem Notizbuch auf einem Tisch

Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe erzeugen

Insbesondere im Zuge der Digitalisierung und der damit verbundenen Informations- und Datenflut zählt die eindeutige Erkennbarkeit eines Angebots. Die menschliche Aufmerksamkeitsspanne sinkt rapide und liegt aktuell bei wenigen Sekunden. Aufmerksamkeit gewinnt der, der sich zu unterscheiden weiß und sein Angebot präzise auf den Punkt bringen kann. Die Zielgruppe muss den Nutzen (die Lösung ihres Problems) sofort erkennen. Auf digitaler Ebene bedeutet das: Wer keine Reaktion erzeugen kann, verschwindet aus der sogenannten Filterblase und vom Radar.

Markenwerte mit Digital Branding transportieren

Marken zeigen unmissverständlich, wer sie sind, was sie zu bieten haben und für wen sie der richtige Anbieter sind. Sie haben einen definierten Wertekanon und kommunizieren eine eindeutige Botschaft über alle analogen und digitalen Kanäle, optimiert für die jeweiligen Medien und in der Sprache der potenziellen Käufer. Eine Marke ist ein Nutzenversprechen – Kunden, Mitarbeiter und Partner wissen, in welcher Qualität sie welche Leistung erwarten können. Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit sind genauso unerlässlich für den Aufbau von Vertrauen, wie Transparenz. Ist die Reputation – insbesondere online – einmal brüchig, bedarf es massiver Anstrengungen, diese wieder zu justieren. Interessenten informieren sich heute umfassend im Internet, bevor sie den Kontakt zu einem Unternehmen herstellen. Jede Firma hat aber selbst die Möglichkeit, sich und seine Vorteile zu präsentieren.

Brand Awareness und Marken als Experten im Beziehungsaufbau

Ein Unternehmen hat das Potenzial zu einer Digital Brand zu werden, wenn man seinen versprochenen Nutzen, seine Werte und Emotionen und seine Stories mit ihm assoziiert. Der erste und der zweite Eindruck müssen stimmig sein. Ziel einer Marke ist die Schaffung von Brand Awareness:

  • von der gestützten Markenbekanntheit (Korrekte Zuordnung der Marke zu einer Auswahl an Themen),
  • über die ungestützte Markenbekanntheit (Korrekte Zuordnung der Marke ohne Gedächtnisstützen)
  • hin zum Top-of-Mind (erster Name, der mit einem Thema ohne Gedächtnisstütze verknüpft wird).

Gerade in der schnellen, digitalen Welt ist das ein herausforderndes Unterfangen. Marken schaffen dabei Identität und befriedigen das menschliche Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit. Sie sind für diejenigen anziehend, die die gleichen Werte verkörpern und die gleichen Ziele verfolgen. Marken sind Experten im Beziehungsaufbau.

Was macht Digital Branding im digitalen Bereich so besonders? ​​​​​​​

In der heutigen hyper-vernetzten Welt muss eine Marke dialogbereit und -fähig sein. Es reicht nicht mehr, seine Außendarstellung einmalig zu definieren und zu polieren und dann auf regen Kundenstrom zu hoffen. Stagnation ist Rückschritt. Dialogbereitschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Kommunikationskanäle genutzt werden, die einen Austausch mit Interessenten und Bewerbern fördern.

Eine Mitarbeiterin sitzt mit Headset am Schreibtisch

Multidimensionale Marken und Social Media

Eine Marke muss heute darüber hinaus multi-dimensional aufgestellt sein:

  • Welche Zielgruppen nutzen welche Kanäle?
  • Wofür nutzen sie diese Kanäle?
  • Was erwarten Sie von Anbietern heutzutage?

Social Media Marketing ist das ideale Werkzeug, um sich und sein Unternehmen kontinuierlich zu präsentieren und den Austausch zu fördern. Dabei geht es den Nutzern dort in der Regel um echte Einblicke: Sogenannte Stories, die den echten Alltag im Unternehmen zeigen und die Menschen hinter der Marke zu Wort kommen lassen, sind beliebt.

Markenwerte leben und so Zielgruppen an sich binden

Im digitalen Bereich ist Branding darüber hinaus nicht mehr so plakativ. Es entscheiden immer weniger die Firmenzeichen, Symbole und Farben, als vielmehr die Markenwerte, die bildhaft und bewegt in Szene gesetzt werden. Der moderne Customer will sich mit einer Marke identifizieren und auch positionieren. Das geht, indem eine Marke die Werte lebt und zeigt, die auch der Zielgruppe wichtig sind. Marken, die uns ein gutes Gefühl vermitteln, belohnen wir mit Loyalität.

Warum ist Digital Branding die Antwort?

Branding arbeitet nach innen sowie nach außen: eine eindeutige Stellung, das Beziehen einer Position, das Herausarbeiten der eigenen Kernkompetenz und der Unternehmenswerte – das ist ein identitätsstiftender Prozess.

Mitarbeiter werden zu Markenbotschaftern

Mitarbeiter identifizieren sich mit Ihnen und zeigen Loyalität. Sie werden im besten Fall sogar Markenbotschafter, das heißt: Ihre Mitarbeiter machen kostenlose Werbung für Ihre Firma. Insbesondere in den Sozialen Netzwerken sind Markenbotschafter (echte Gesichter hinter dem Unternehmen) Gold wert.

Neue Mitarbeiter gewinnen

Auch für neue Mitarbeiter ist Ihre Firma attraktiver, denn sie möchten ein Teil Ihrer Unternehmensgeschichte sein und mit Ihnen gemeinsam an Ihrer Mission arbeiten. Das bedingt, dass Sie sich und Ihre Vorhaben und Taten transparent machen. Machen Sie Lust auf Ihre Projekte.

Markenwerte ermöglichen höhere Preise

Starke und begehrenswerte Marken erheben sich über den Durchschnitt aller Anbieter. Diese Marktposition rechtfertigt ein höheres Preisniveau und entlastet gleichermaßen Ihren Vertrieb. Es kommen mehr potenzielle Kunden auf Sie zu. Vorausgesetzt Sie kommunizieren den Nutzen Ihrer Leistung kontinuierlich an Ihre Zielgruppe. Dafür eignet sich ein Unternehmensblog, Publikationen in relevanten Medien, Podcasts und vieles mehr. Denken Sie daran: Wo ist ihre Zielgruppe? Das Gießkannenprinzip ist nicht zielführend.

Digital Branding ist ein Prozess, nicht das Ziel

Eine Marke zu werden ist kein Sprint, es ist ein Marathon. Genauso wie Digital Marketing ist auch Digital Branding fortlaufend. Das Wichtigste ist neben Klarheit der Botschaft und der Konsistenz über alle Kanäle hinweg das konstante Leben dieser Botschaft. Branding ist nie „abgeschlossen“ – es lebt von Interaktion und ständigen Nachjustierungen.

Das alto.-Team zeigt verschiedene Smartphone-Devices

Re-Branding bei stetigem Wandel

In regelmäßigen Abständen empfiehlt sich eine Evaluation oder auch ein Re-Branding. Die Welt, die Ansprüche der Zielgruppe und die digitalen Plattformen unterliegen einem steten Wandel, dem sich die Marke nicht entziehen kann. Brand Management sollte einen festen Platz im Unternehmen einnehmen.

Setzen Sie einen klaren Fokus beim Digital Branding

Branding ist simpel, aber nicht einfach. Es erfordert Ehrlichkeit, Mut und Durchhaltevermögen. Wer bereit ist, sich auf ein Kernthema und eine Kernzielgruppe zu fokussieren, besitzt einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil. Es mag paradox klingen, aber: Je spitzer der Fokus und je kleiner die Nische, desto erfolgreicher kann eine Marke bereits mit überschaubarem Budget sein.

Generell bietet Digital Branding deutlich mehr fürs Geld, als klassisches Marketing. Die Möglichkeiten online vereinfachen vieles: von der Recherche, über das Targeting bis zum Monitoring.

Die Rolle von Content im Digital Branding

Content Marketing und Digital Branding sind eng miteinander verknüpft und befruchten sich gegenseitig. Über die Inhalte, die auf Website, Social Media oder per E-Mail an Kunden und Interessenten verteilt werden, können Unternehmen ihre Digital Brand stärken. Jeder gute Inhalt zahlt auf die Stärke der Marke ein. Gut ist gleichbedeutend mit nützlich, denn nützliche Inhalte bauen Vertrauen und Loyalität auf.

Wir schauen gerne mit Ihnen zusammen, ob Ihre Außendarstellung das transportiert, was sie im Inneren ausmacht.

Lena Küssner

Autor:

Lena Küssner

Digital Branding Expert. Findet Details wichtig, beschäftigt sich selbst aber lieber mit dem großen Ganzen. Spricht lebhaft und in Farbe. Schreibt auf dem alto. Experten-Blog über Marken, Macht und Mut.

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Silke Kappey, Kundenbetreuerin

Silke Kappey

Kundenbetreuerin

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